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ArbeitszeugnisEs ist kein Geheimnis, dass in Arbeitszeugnissen eine Art Codesprache benutzt wird, um dem nächsten Arbeitgeber mitzuteilen, wie der Arbeitnehmer sich tatsächlich in der Stelle bewährt hat, die er im eigenen Unternehmen inne hatte. Das hat einen guten Grund. Arbeitszeugnisse müssen nämlich wohlwollend formuliert sein und dürfen niemals den Arbeitnehmer in eine Position bringen, die ihn dauerhaft arbeitslos macht, weil ihn einfach auf Grund eines schlechten Zeugnisses niemand mehr einstellen möchte. Trotzdem aber möchte man andere Unternehmer warnen, wenn der Arbeitnehmer beispielsweise ständig gefehlt hat, dauernd zu spät kam oder einfach schwatzhaft war und für Unruhe im Betrieb gesorgt hat. Denn letztlich merkt ein Arbeitgeber erst, wen er eingestellt hat, wenn der Arbeitnehmer bereits im Betrieb beschäftigt ist. Hier finden Sie kostenlose Formulierungen für ein Arbeitszeugnis, sowie Muster und Beispiele und haben die Möglichkeit, eine Bewertung zu erstellen. Arbeitsmotivation Sehr gut: ...zeigte stets Initiative, Eifer und großen Fleiß. Gut: ...zeigte stets Initiative, Eifer und Fleiß. Befriedigend: ...zeigte Initiative, Eifer und Fleiß. Ausreichend: ...sie zeigte bei entsprechender Aufgabenstellung Eifer und Fleiß. Allgemeines Sehr gut: ... Leistungen waren stets gut. Gut: ...sie hat unseren Erwartungen in jeder Hinsicht und bester Weise entsprochen. Befriedigend: ...Wir waren mit Ihren Leistungen sehr zufrieden. Ausreichend: ...Sie hat unseren Erwartungen entsprochen Mangelhaft: ...Sie hatte eine Gelegenheit, alle innerhalb der Abteilungen zu erledigenden Aufgaben kennenzulernen. Ungenügend: ...Sie hat nach Kräften versucht, die Leistungen zu erbringen, die wir an diese Arbeitsstelle stellen. |