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Die Anlagen bei einer Bewerbung



Man sollte als Bewerber wissen, wie man es überhaupt schafft, seine Bewerbung beim zuständigen Personalchef auf dem Stapel landen zu lassen, den er näher unter die Lupe nehmen möchte. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass handschriftliche Bewerbungen – es sei denn, sie sind ausdrücklich erwünscht – sofort im Papierkorb landen.

Auch wenn ein Bewerber der Meinung ist, er bewirbt sich ja „nur“ auf eine Hausmeisterstelle, das spielt keine Rolle. In der heutigen Zeit, in der fast jede Privatperson privat die Möglichkeit hat, einen Computer nutzen zu können, erwartet man in der Regel ordentliche Bewerbungen. Computerausdrucke ohne Mappe, die einfach nur zusammen getuckert sind, landen meist ebenso im Papierkorb.

Weitere Kriterien sind: zu einfache Bewerbungsmappen, die schwer einen Überblick ermöglichen, fehlende Bilder, fehlende Unterschriften, oder einfach nur unsortierte Unterlagen. Besorgen Sie sich als Bewerber also bitte eine Bewerbungsmappe mit einem passend großen Umschlag – nichts ist so gruselig wie eine Bewerbungsmappe, die in einen zu kleinen Umschlag gequetscht wurde. Das Bewerbungsanschreiben gehört auf die Bewerbungsmappe und wird nicht hineingelegt. Die Anlagen sollten aufgezählt sein und in der entsprechenden Reihenfolge sortiert sein.

Im Fachhandel gibt es sehr schön klappbare Bewerbungsmappen zu kaufen. Im mittleren Fach führt man den Lebenslauf und das Deckblatt in eine Schiene ein, die diese Unterlagen dann auch stabil und zusammen hält. Im rechten Fach können die Anlagen und Unterlagen sortiert werden. Eine gute und kreative Bewerbung um einen Arbeitsplatz sollte auf den ersten Blick erkennen lassen, dass der Bewerber sich wirklich Mühe gegeben hat. Finden Sie hier kostenlose Muster, Tipps und Vorlagen.