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Der Eignungstest für die Ausbildung



Der Einstellungstest für einen Ausbildungsplatz kann direkt beim Unternehmen erfolgen, bei dem man sich beworben hat – wenn das Unternehmen Wert legt auf einen solchen Test.

Aber er kann auch von der Arbeitsagentur angeordnet sein. Bewirbt sich beispielsweise ein Hauptschüler mit einem mittleren Notendurchschnitt auf eine Ausbildungsstelle im kaufmännischen Bereich, wobei es sich hier um Ausbildungsplätze handelt, die üblicherweise mit Realschülern besetzt werden, so kann das Arbeitsamt einen Eignungstest verlangen.

Alleine die Tatsache, dass jemand „nur“ den Hauptschulabschluss hat, heißt noch lange nicht, dass derjenige nicht intelligent genug für den gewünschten Beruf ist. In manchen Fällen überraschen die potenziellen Auszubildenden sogar durch außergewöhnliche Begabungen und Talente, wie auch durch hohes Zahlenverständnis oder sehr gute schriftliche Ausdrucksweise.

Aber gerade dann, wenn die schulischen Voraussetzungen eigentlich nicht die Erfordernisse erfüllen, muss dies überprüft werden, bevor der Ausbildungsvertrag unterschrieben wird, denn ein Auszubildender kostet Zeit und Geld – und eine Ausbildung, die von vorne herein als sinnlos angesehen werden kann, weil man gleich vorab feststellt, dass der Bewerber nicht geeignet ist, macht wirklich keinen Sinn.

Größere Unternehmen unterziehen ihre Bewerber um Ausbildungsplätze jedoch meistens einem schriftlichen Eignungstest. Auch um sicher zu gehen, dass die guten Zeugnisse, mit denen die Schüler sich beworben haben, ihre Berechtigung haben.

Hier gibt es den Eignungstest für die Ausbildung und den Beruf, ein gutes Training zum immer wieder üben!